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	<description>Gemeinsam gegen Aids - gemeinsam für Menschen mit HIV</description>
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		<title>Alles darf, nichts muss</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 15:54:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag beginnen in Köln die VIII. Gay Games, die olympischen Spiele der Schwulen und Lesben. Die Spannbreite der Teilnehmer reicht vom 21-jährigen schwulen Olympiasieger bis zum 85-jährigen heterosexuellen Rentner. Die Veranstaltung setzt ein international sichtbares Zeichen für Emanzipation und HIV-Prävention. Eigentlich sollten die Spiele „Gay Olympics“ heißen, als sie 1982 in San Francisco zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.aidshilfe.de/2010/07/30/alles-darf-nichts-muss/logo_viiigaygamescologne2010/" rel="attachment wp-att-3131"><img src="http://blog.aidshilfe.de/wp-content/uploads/2010/07/Logo_VIIIGayGamesCologne2010-180x180.jpg" alt="Logo Gay Games 2010" title="Logo_VIIIGayGamesCologne2010" width="180" height="180" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3131" /></a>Am Samstag beginnen in Köln die VIII. Gay Games, die olympischen Spiele der  Schwulen und Lesben. Die Spannbreite der Teilnehmer reicht vom 21-jährigen schwulen Olympiasieger bis zum 85-jährigen heterosexuellen Rentner. Die Veranstaltung setzt ein international sichtbares Zeichen für Emanzipation und HIV-Prävention. </p>
<p>Eigentlich sollten die Spiele „Gay Olympics“ heißen, als sie 1982 in San Francisco zum ersten Mal eröffnet wurden. Aber das Internationale Olympische Komitee (IOC) klagte gegen diese Verwendung des Wortes „olympisch“. Da mochte es noch so viele „Special Olympics“, „Firemen Olympics“ oder „Young American Women‘s League Olympics“ geben – das Wörtchen „gay“ machte den Unterschied. </p>
<p>Also begrüßte der Erfinder der Spiele, der ehemalige olympische Zehnkämpfer Tom Waddell, die über 1.500 Teilnehmer zu den ersten „Gay Games“.</p>
<p>Seitdem hat sich viel getan. Bei der Eröffnung der achten Gay Games in Köln am Samstag heißt der schwule deutsche Außenminister Guido Westerwelle die rund 10.000 Teilnehmer willkommen. Er ist der ranghöchste Politiker, der je an einer Eröffnungsveranstaltung teilgenommen hat, und freut sich nach eigener Aussage „sehr“. Auch das IOC hat sich abgeregt. Seit 1994 kooperiert es im Bereich HIV-Prävention sogar mit den Gay Games. </p>
<p>Zu den Gay Games kommen mittlerweile Sportlerinnen und Sportler aus 70 Ländern auf fünf Kontinenten. Damit setzt die Veranstaltung auch ein weltweit sichtbares Zeichen für Emanzipation und trägt zum Selbstbewusstsein von Schwulen und Lesben bei.</p>
<p>„Die politische Strahlkraft der Gay Games ist nicht zu unterschätzen“, sagt Dr. Dirk Sander, Schwulenreferent der Deutschen AIDS-Hilfe. „Viele der Teilnehmer stammen aus Ländern, in denen sie als Schwule oder Lesben heftiger Diskriminierung ausgesetzt sind. Außerdem sind viele HIV-positive Sportler am Start. Hier wird ganz offen über HIV und Prävention gesprochen – in vielen Ländern noch lange keine Selbstverständlichkeit.“</p>
<p>Die ganze Philosophie der Gay Games ist auf Integration und gemeinsamen Spaß an der Freude ausgerichtet. Höchstleistungen – die bei den Gay Games durchaus erzielt werden – stehen nicht im Vordergrund. Es gibt keine Qualifikationswettkämpfe, niemand scheidet in der Vorrunde aus. Jeder kann teilnehmen, egal wie alt und wie sportlich –und sogar egal, ob hetero oder homo. Alles darf, nichts muss. </p>
<p>„Der Gedanke war von Anfang an, das olympische Motto ,Dabei sein ist alles‘ einmal richtig ernst zu nehmen“, sagt Tom Waddell.</p>
<p>So marschiert nun bei der Eröffnungsveranstaltung am Samstag nicht nur der 21-jährige schwule Olympiasieger im Turmspringen, Matthew Mitchum, ins Stadion ein, sondern auch der 85-jährige Adolf Klöver aus Bonn, seines Zeichens Rentner und hetero. </p>
<p>Während Mitchum die Konkurrenz beim Springen vom 10-Meter-Turm sicher blass aussehen lässt, hofft Klöver unter den 15 Teilnehmern, die in seiner Altersklasse vom Drei-Meter-Brett springen, einer der besten zu sein. „Aber die Konkurrenz ist hart.“</p>
<p>Sowohl Mitchum als auch Klöver könnten bei der Veranstaltung einem Schiedsrichter von „Fairplay“ in die Arme laufen. Mit dieser Initiative will die Kampagne Herzenslust der AIDS-Hilfe Nordrhein-Westfalen 50.000 Kondome an Sportler und Zuschauer verteilen und über HIV und andere sexuell übertragbare Infektionen informieren. Die freiwilligen Helfer dieser Aktion kommen vor allem vom Kölner Präventionsprojekt Check-UP und dem Bonner Pendant „Gummibärchen“.</p>
<p>Prävention hat bei den Spielen einen hohen Stellenwert. „Unsere Gäste sollen keine unerwünschten Andenken aus Köln mitnehmen!“, betont Michael Lohaus, Co-Präsident der Kölner Gay Games.</p>
<p>Auch ICH WEISS WAS ICH TU ist offizieller Partner der Veranstaltung. Mitarbeiter und Rollenmodelle der Kampagne werden sich unters Volk mischen und Infomaterial verteilen. An fast 50 Infospots an öffentlichen Orten sind im „GAY GAMES TV“ eigens produzierte Videospots zu sehen. Sie thematisieren auf originelle Weise Sport und den Schutz vor HIV. Unter iwwit.de kann man einige bereits anschauen. </p>
<p>In einem gemeinsamen <a href="http://www.aidshilfe.de/sites/default/files/msm-gaygames-flyer.pdf">Faltblatt</a> informieren <a href="http://www.iwwit.de">ICH WEISS WAS ICH TU</a>, <a href="http://www.herzenslust.de ">Herzenslust</a> und <a href="http://www.games-cologne.de/de/gay-games/news/gesund-und-munter-durch-die-viii-gay-games-cologne-2010">Fairplay</a> außerdem über Safer Sex und Kölner Anlaufstellen für Gesundheitsfragen. </p>
<p>„Es geht um mehr als um Kondome“, betont Felix Laue, Projektleiter von Fairplay. „ICH WEISS WAS ICH TU und ‚Fairplay‘ stehen für einen verantwortungsbewussten und lustvollen Umgang miteinander.“</p>
<p>In diesem Sinne wünschen wir erfolgreiche Spiele!</p>
<p>(Paul Schulz)</p>
<p>www.gaygames.de<br />
www.herzenslust.de<br />
www.iwwit.de<br />
Informationen über <a href="http://www.games-cologne.de/de/gay-games/news/gesund-und-munter-durch-die-viii-gay-games-cologne-2010">Fairplay und Co.</a> </p>
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		<title>Junge Menschen mit HIV: Frische Ideen für Vernetzung und Interessenvertretung</title>
		<link>http://blog.aidshilfe.de/2010/07/30/junge-menschen-mit-hiv-frische-ideen-fur-vernetzung-und-interessenvertretung/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 05:40:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Life+]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbsthilfe in der Generation Internet: alles andere als verstaubt Junge Leute wollen nicht über Krankheit reden. Ihre Devise lautet: „Es geht mir doch gut.“ Ist das ein Klischee – oder die Erklärung dafür, dass Selbsthilfeangebote von ihnen kaum genutzt werden? Vielleicht ist auch der Begriff „Selbsthilfe“ nicht mehr zeitgemäß – zum Beispiel für das, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.aidshilfe.de/2010/07/30/junge-menschen-mit-hiv-frische-ideen-fur-vernetzung-und-interessenvertretung/hands-group/" rel="attachment wp-att-3105"><img src="http://blog.aidshilfe.de/wp-content/uploads/2010/07/Selbsthilfe-Icon-quadrat.jpg" alt="Gruppen von Händen" title="Hands group" width="220" height="220" class="alignleft size-full wp-image-3105" /></a><strong>Selbsthilfe in der Generation Internet: alles andere als verstaubt<br />
</strong><em>Junge Leute wollen nicht über Krankheit reden. Ihre Devise lautet: „Es geht mir doch gut.“ Ist das ein Klischee – oder die Erklärung dafür, dass Selbsthilfeangebote von ihnen kaum genutzt werden?</em></p>
<p><em>Vielleicht ist auch der Begriff „Selbsthilfe“ nicht mehr zeitgemäß – zum Beispiel für das, was in Internet-Communities an Austausch stattfindet. Wie sieht es mit den immer mehr Initiativen für Gruppen und Netzwerke junger HIV-Positiver aus, deren Aktivitäten alles andere als verstaubt wirken?<strong> </strong>Antworten von Corinna Gekeler.</em><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Junge Lebenswelt = neue Gruppen</strong></p>
<p>„Wir jungen Positiven haben eigene Bedürfnisse, Interessen und Erfahrungen. Das war lange unsichtbar, aber es gibt uns!“, berichtet Marcel vom Netzwerk jung und positiv. Der Endzwanziger setzt sich bereits seit einigen Jahren mit Gleichgesinnten für die Gründung und bundesweite Vernetzung örtlicher Gruppen für junge Menschen mit HIV ein. „Auf unserer Homepage <a href="http://www.jungundpositiv.de">www.jungundpositiv.de</a> findet man auch Ansprechpartner, die bei der Gründung neuer Gruppen behilflich sein können.“ Die Seite befindet sich noch im Aufbau und stellt sich vor als ein Angebot „von engagierten jungen Menschen mit HIV und AIDS für junge Menschen mit der Immunschwäche.“</p>
<p>Das Netzwerk gestaltet auch die jährlichen Treffen der Jungpositiven im Tagungshaus <a href="http://www.waldschloesschen.org">Waldschlösschen</a>, die von <a href="http://www.positiv-ev.de">positiv e.V.</a>, der DAH und dem Waldschlösschen unterstützt werden und gerade zum siebten Mal stattfanden. „Ende August laden wir auf den <a href="http://www.pobe2010.org">Positiven Begegnungen</a> in Bielefeld zum Kennenlernen und Fragenstellen in unseren offenen Raum ein“, heißt es auf der Netzwerkseite weiter.</p>
<p><strong>Positive Selbsthilfe: Immer das Gleiche?</strong></p>
<p>Einen selbstverständlichen Umgang mit HIV erleben. Sich über Probleme mit der Infektion austauschen. In gemeinsamen Unternehmungen ein Miteinander erfahren. All das trägt zur Stärkung des Selbstbewusstseins und besseren Bewältigung des Lebens mit HIV bei. Diese Erfahrungen sind neben der gemeinsamen Interessenvertretung von Anfang an Grundsteine „positiver Selbsthilfe“.</p>
<p>Die eine, von allen Menschen mit HIV geteilte Lebenswelt aber gibt es so nicht bzw. nicht mehr. Die weit auseinander liegenden Altersgruppen machen sehr unterschiedliche Erfahrungen. Junge Menschen interessieren sich für ganz andere Themen und Aktivitäten – es macht schon etwas aus, in welcher Lebensphase man sich mit Krankheit und Einschränkungen auseinandersetzen muss.</p>
<blockquote><p>Die eine, von allen Menschen mit HIV geteilte Lebenswelt gibt es nicht</p></blockquote>
<p>„Hinzu kommt, dass HIV in unserer Gesellschaft immer noch stark tabuisiert bzw. von den meisten Menschen moralisch bewertet wird. Das macht es gerade für junge Menschen, die ihre Sexualität gerade entdecken, so schwer, offen damit umzugehen. Vor allem, wenn sie schwul sind“, erläutert Dr. Stefan Timmermanns weitere Gründe für das Bedürfnis, eigene Wege zu gehen. Für den DAH-Referenten für Menschen mit HIV ist „das Internet sicher ein gutes Medium, um Informationen zu vermitteln und einen ersten Kontakt herzustellen. Aber um zum Beispiel die Schuldfrage zu entschärfen, braucht es eine andere Qualität der Begegnung, und zwar die von Mensch zu Mensch.“</p>
<p>Solche Begegnungen finden zum Beispiel in Selbsthilfegruppen für junge Positive statt. Michael Bohl, Mitarbeiter der AIDS-Hilfe Frankfurt mit langjähriger Erfahrung im Anleiten solcher <a href="http://www.frankfurt-aidshilfe.de/bfs/angebote/gruppenangebote/twentypluspos">Gruppen</a>, meint: „Die Prozesse der Selbsthilfearbeit sind nach wie vor sehr hilfreich für den Einzelnen und die Gruppen. Auch die bewährten Konzepte aus der Positivenarbeit erweisen sich als durchaus zeitgemäß. Das Rad muss also nicht neu erfunden werden, aber Community-Bildung und Vernetzung wurden durch das Internet wesentlich erweitert.“</p>
<p>Zusammen mit der AIDS-Hilfe Köln bieten die Frankfurter im August 2010 zum dritten Mal ein verlängertes Wochenende für HIV-positive und schwule Männer bis 30 Jahre aus ganz Deutschland in Willingen an. Die Teilnehmer kommen aus Städten mit Angeboten für junge schwule Positive, um diese untereinander zu vernetzen und auch mit Teilnehmern aus solchen Regionen in Kontakt zu bringen, in denen es bislang keine speziellen Angebote gibt. „Alle sollen ermuntert werden, sich für solche Angebote einzusetzen und damit die Szene zu verändern“, heißt es in der Ankündigung.</p>
<p><strong>Woher kommt die junge Selbsthilfe?</strong></p>
<p>An den Wochenenden in Willingen steht auch „praktische Anleitung zur Gründung von Selbsthilfegruppen für junge, schwule, positive Männer“ auf dem Programm. In Frankfurt kam die Initiative zur Gründung einer eigenen Gruppe von einem ehrenamtlichen Mitarbeiter, der sich bereits im Internet mit anderen Positiven ausgetauscht hatte und ein Treffen organisieren wollte.</p>
<p>Solche Initiativen scheinen jedoch nicht immer auf so offene Ohren wie in Frankfurt zu stoßen. „Und schon gar nicht auf offene Arme, denn die Organisationsstruktur erschwert manchmal schon die Raumnutzung oder ähnliche Formen der Unterstützung“, weiß Marcel zu berichten. Für Michael Bohl steht fest, „dass von der jeweiligen Gruppe selbst formulierte Bedürfnisse die besten Voraussetzungen sind, aber Unterstützung brauchen. Aber Aidshilfen sollten auch ihr Gespür für die Sprachlosigkeit und den Bedarf anderer Betroffener nutzen und entsprechende Angebote schaffen.“</p>
<p><a href="http://blog.aidshilfe.de/2010/07/30/junge-menschen-mit-hiv-frische-ideen-fur-vernetzung-und-interessenvertretung/gruppe_junger_leute_blog2/" rel="attachment wp-att-3118"><img src="http://blog.aidshilfe.de/wp-content/uploads/2010/07/Gruppe_junger_Leute_blog2.png" alt="Gruppe junger Leute" title="Gruppe_junger_Leute_blog2" width="250" height="250" class="alignleft size-full wp-image-3118" /></a><strong>Junge Selbsthilfe fördern</strong></p>
<p>Das Klischee, Selbsthilfe sei eher etwas für ältere Menschen, hat die Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen (<a href="http://www.nakos.de">NAKOS</a>) untersucht. Um auch junge Leute zu motivieren, die Möglichkeiten der Selbsthilfe zu nutzen, ließ NAKOS das „gemeinschaftliche Engagement in der Selbsthilfe der Altersgruppe der ca. 18- bis Ende 20-Jährigen“ erforschen. Gefragt wurde auch nach besonderen Unterstützungserfordernissen von Selbsthilfegruppen junger Menschen und nach einer zielgruppen- und situationsgerechten mediale Ansprache.</p>
<p>„Dabei wollen junge Menschen selten ausschließlich über ihre Krankheit reden, sondern vor allem darüber, was diese Krankheit für ihren jeweiligen Lebenskontext bedeutet“, sagt Miriam Walther von NAKOS und ergänzt „Wie können sie es zum Beispiel schaffen, sich von zu Hause abzunabeln und trotz Krankheit ein selbstbestimmtes Leben zu führen?“</p>
<p>NAKOS hat dazu eine Internetseite unter www.schon-mal-an-selbsthilfegruppen-gedacht.de eingerichtet und stellt Informations- und Werbematerialien bereit, um auf die Chancen der Selbsthilfe aufmerksam zu machen und jungen Menschen die Scheu davor zu nehmen.</p>
<p>(Corinna Gekeler)</p>
<p><strong>Quellen/Informationen</strong></p>
<p>http://www.jungundpositiv.de</p>
<p>http://www.schon-mal-an-selbsthilfegruppen-gedacht.de</p>
<p>http://www.nakos.de/site/schwerpunkte-und-projekte/2009/junge-menschen/expertisen/</p>
<p>http://www.aerztezeitung.de/panorama/?sid=613489</p>
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		<item>
		<title>Alte Parkausweise für Behinderte verlieren Ende 2010 ihre Gültigkeit</title>
		<link>http://blog.aidshilfe.de/2010/07/28/alte-parkausweise-fur-behinderte-verlieren-ende-2010-ihre-gultigkeit/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 12:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Life+]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter bestimmten Bedingungen bekommen behinderte Menschen in Deutschland einen „Parkausweis für Behinderte“. Dabei handelt es sich nicht um den grün-orangen Schwerbehindertenausweis, sondern einen extra Ausweis. Dieser wird von der Straßenverkehrsstelle oder dem Ordnungsamt ausgestellt. Voraussetzungen sind in der Regel ein Schwerbehindertenausweis mit dem Merkzeichen &#8220;aG&#8221; für &#8220;außergewöhnlich gehbehindert&#8221; oder &#8220;BL&#8221; für &#8220;Blind&#8221;. Am 1. Januar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.aidshilfe.de/2010/07/28/alte-parkausweise-fur-behinderte-verlieren-ende-2010-ihre-gultigkeit/parkausweis_schwerbehindertenausweis_eu/" rel="attachment wp-att-3094"><img src="http://blog.aidshilfe.de/wp-content/uploads/2010/07/Parkausweis_Schwerbehindertenausweis_EU-180x180.png" alt="Parkausweis für Schwerbehinderte" title="Parkausweis_Schwerbehindertenausweis_EU" width="180" height="180" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3094" /></a>Unter bestimmten Bedingungen bekommen behinderte Menschen in Deutschland einen „Parkausweis für Behinderte“. Dabei handelt es sich nicht um den grün-orangen Schwerbehindertenausweis, sondern einen extra Ausweis. Dieser wird von der Straßenverkehrsstelle oder dem Ordnungsamt ausgestellt. Voraussetzungen sind in der Regel ein Schwerbehindertenausweis mit dem Merkzeichen &#8220;aG&#8221; für &#8220;außergewöhnlich gehbehindert&#8221; oder &#8220;BL&#8221; für &#8220;Blind&#8221;.</p>
<p>Am 1. Januar 2001 wurde dieser Parkausweis nach europäischem Muster eingeführt. Diese sind nun blau und haben ein Lichtbild.</p>
<p>Die bis dahin in Deutschland ausgestellten Parkausweise blieben allerdings weiterhin gültig. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales weist darauf hin, dass diese Gültigkeit nun am 31.12.2010 endgültig endet. Wer also noch einen alten, vor dem 01.01.2010 ausgestellten Parkausweis für Behinderte besitzt, sollte sich noch in diesem Jahr um die Beantragung eines europäischen Ausweises kümmern. Zuständig sind dieselben Behörden wie bisher.</p>
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		</item>
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		<title>Menschenrechte und HIV/Aids: Heute mehr denn je</title>
		<link>http://blog.aidshilfe.de/2010/07/27/menschenrechte-und-hivaids-heute-mehr-denn-je/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 15:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Life+]]></category>
		<category><![CDATA[Mediathek]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.aidshilfe.de/?p=3083</guid>
		<description><![CDATA[Am 20 Juli 2010 fand anlässlich der Internationalen AIDS-Konferenz der sogenannte Menschenrechtsmarsch mit über 20.000 Teilnehmern in der Wiener Innenstadt statt. Die ungarische Civil Liberties Union hat zu diesem Events einen Videoclip erstellt, den wir hier dokumentieren. Weitere Informationen: http://hivhumanrightsnow.org/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.aidshilfe.de/2010/07/27/menschenrechte-und-hivaids-heute-mehr-denn-je/humanrts-hiv-logo/" rel="attachment wp-att-3090"><img src="http://blog.aidshilfe.de/wp-content/uploads/2010/07/HumanRts-HIV-logo-180x180.jpg" alt="Human Rights HIV Logo" title="HumanRts-HIV-logo" width="180" height="180" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3090" /></a>Am 20 Juli 2010 fand anlässlich der Internationalen AIDS-Konferenz der sogenannte Menschenrechtsmarsch mit über 20.000 Teilnehmern in der Wiener Innenstadt statt.</p>
<p>Die ungarische Civil Liberties Union hat zu diesem Events einen Videoclip erstellt, den wir hier dokumentieren.</p>
<p>Weitere Informationen: http://hivhumanrightsnow.org/</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/J7v6nGze5sU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/J7v6nGze5sU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Bock bloggt Teil 6 &#124; Bock loggt sich aus</title>
		<link>http://blog.aidshilfe.de/2010/07/26/bock-bloggt-teil-6-bock-loggt-sich-aus/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 07:11:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.aidshilfe.de/?p=3073</guid>
		<description><![CDATA[Die 18. Internationale Welt-Aids-Konferenz in Wien ist zu Ende. Über 20.000 Fachleute und Aktivisten tauschten sich sechs Tage lang über die unterschiedlichsten Aspekte von HIV und Aids aus. Wie erfolgreich eine solche Konferenz letztendlich ist, vermag ich nicht zu beurteilen. Für mich persönlich war die Teilnahme an der Konferenz ein Blick über den eigenen Tellerrand. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.aidshilfe.de/2010/07/26/bock-bloggt-teil-6-bock-loggt-sich-aus/air-berlin/" rel="attachment wp-att-3074"><img src="http://blog.aidshilfe.de/wp-content/uploads/2010/07/air-berlin-180x180.png" alt="Abreise" title="air-berlin" width="180" height="180" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3074" /></a>Die 18. Internationale Welt-Aids-Konferenz in Wien ist zu Ende. Über 20.000 Fachleute und Aktivisten tauschten sich sechs Tage lang über die unterschiedlichsten Aspekte von HIV und Aids aus. Wie erfolgreich eine solche Konferenz letztendlich ist, vermag ich nicht zu beurteilen. </p>
<p>Für mich persönlich war die Teilnahme an der Konferenz ein Blick über den eigenen Tellerrand. Natürlich war mir auch schon vorher klar, dass Aids in Afrika oder Osteuropa ein Riesenproblem ist. Es macht aber einen großer Unterschied, diese Informationen aus dem Fernsehen zu bekommen oder ganz konkret und persönlich von Konferenzteilnehmern aus diesen Regionen.</p>
<p>Ich weiß, dass in Deutschland Menschen mit HIV Diskriminierung erfahren, etwa wenn Zahnärzte sich weigern, Positive zu behandeln. Und ich weiß aus der Onlineberatung, wie groß die Angst vor Zurückweisung immer noch ist, wenn sich Positive in Familie und Freundeskreis outen. Trotzdem ist in Deutschland auch schon vieles erreicht und eine HIV-Infektion ist hier in der Regel gut behandelbar.</p>
<p>Ein Skandal aber ist, dass weltweit nach wie vor Menschen grausam an Aids sterben müssen (2 Millionen im Jahr 2008) obwohl es Medikamente gäbe, sie aber keinen Zugang haben. Es macht Mut und Hoffung, dass sich die Teilnehmer/innen der Welt-AIDS-Konferenz mit dieser Situation nicht zufrieden geben und auf vielfältige Weise um Verbesserungen kämpfen.<br />
<a href="http://blog.aidshilfe.de/2010/07/26/bock-bloggt-teil-6-bock-loggt-sich-aus/armin_pc/" rel="attachment wp-att-3075"><img src="http://blog.aidshilfe.de/wp-content/uploads/2010/07/Armin_PC-180x180.png" alt="Armin Schafberger" title="Armin_PC" width="180" height="180" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3075" /></a> <a href="http://blog.aidshilfe.de/2010/07/26/bock-bloggt-teil-6-bock-loggt-sich-aus/silke_pc/" rel="attachment wp-att-3076"><img src="http://blog.aidshilfe.de/wp-content/uploads/2010/07/Silke_PC-180x180.jpg" alt="Silke Klumb" title="Silke_PC" width="180" height="180" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3076" /></a><br />
Bevor es jetzt zu pathetisch wird: Es hat einfach auch Spaß gemacht, an dieser Konferenz teilzunehmen und aus Wien zu bloggen. Es war toll diese Tage mit den Kolleginnen und Kollegen der DAH und den anderen Delegierten aus Deutschland zu erleben. Ich logge mich nun aus, talentierte Nachwuchs-Blogger sitzen aber schon in den Startlöchern: Vielleicht gibt es ja demnächst einen Medizin-Blogg vom Medizinreferenten Armin Schafberger oder einen DAH-Geschäftsführungs-Blogg von Silke Klumb. Man darf gespannt sein…</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bock bloggt Teil 5 &#124; Ganz schön viel Arbeit</title>
		<link>http://blog.aidshilfe.de/2010/07/23/bock-bloggt-teil-5-ganz-schon-viel-arbeit/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 09:06:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Life+]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.aidshilfe.de/?p=3064</guid>
		<description><![CDATA[Um einen Kongress mit 25.000 Teilnehmer/innen logistisch auf die Reihe zu bekommen, braucht es viele helfende Hände. 4000 Volunteers aus aller Welt sorgen vor und hinter den Kulissen dafür, dass alles möglichst reibungslos verläuft. Sie verteilen Materialien, sitzen an der Anmeldung, oder helfen beim Auf- und Abbau der Technik. Sie sind die guten Seelen des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.aidshilfe.de/2010/07/23/bock-bloggt-teil-5-ganz-schon-viel-arbeit/volunteer/" rel="attachment wp-att-3066"><img src="http://blog.aidshilfe.de/wp-content/uploads/2010/07/Volunteer-180x180.png" alt="Volunteer" title="Volunteer" width="180" height="180" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3066" /></a>Um einen Kongress mit 25.000 Teilnehmer/innen logistisch auf die Reihe zu bekommen, braucht es viele helfende Hände. 4000 Volunteers aus aller Welt sorgen vor und hinter den Kulissen dafür, dass alles möglichst reibungslos verläuft. Sie verteilen Materialien, sitzen an der Anmeldung, oder helfen beim Auf- und Abbau der Technik. Sie sind die guten Seelen des Kongresses. </p>
<p>Eine davon ist Alphonsine Makabamba. Alphonsine kommt urspünglich aus dem Kongo, lebt aber schon seit 14 Jahren in Deutschland. Sie engagiert sich schon länger im Netzwerk AfroLeben+, einer Selbsthilfeinitiative für in Deutschland lebende Afrikaner/innen mit HIV. Seit zwei Jahren arbeit Alphonsine bei der Deutschen AIDS-Hilfe im Bereich Migration. Für den Kongress hat sie sich extra Urlaub genommen und ist auf eigene Kosten nach Wien gereist. Ich habe sie gefragt, warum sie das macht. „Ich will mich mit anderen austauschen und möchte erfahren, was andere Länder für Migranten machen. Ich habe schon etliche Menschen getroffen, die ich bisher nur über das Internet kannte, etwa aus Kanada, Holland und Frankreich. Es ist toll, die alle persönlich kennen zu lernen“.<br />
<a href="http://blog.aidshilfe.de/2010/07/23/bock-bloggt-teil-5-ganz-schon-viel-arbeit/hiv_at_work/" rel="attachment wp-att-3067"><img src="http://blog.aidshilfe.de/wp-content/uploads/2010/07/HIV_At_Work-180x180.png" alt="HIV-positive at workplace" title="HIV_At_Work" width="180" height="180" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3067" /></a><br />
Um das Thema HIV am Arbeitsplatz ging es bei einem Meeting, das von der „Interessenvertretung HIV im Erwerbsleben“ einberufen wurde. Betroffene wollten sich über Ländergrenzen hinweg über die Probleme von HIV-Positiven in der Arbeitswelt austauschen. Der Einladung gefolgt sind Vertreter aus Frankreich, Deutschland und der Schweiz. Hauptprobleme sind die Angst vor einem unfreiwilligen Outing und dadurch vor Diskriminierung und die Angst, den Arbeitsplatz zu verlieren. Die Teilnehmer/innen wollen auch in Zukunft versuchen, sich länderübergreifend besser zu vernetzen.<br />
<a href="http://blog.aidshilfe.de/2010/07/23/bock-bloggt-teil-5-ganz-schon-viel-arbeit/methadone/" rel="attachment wp-att-3065"><img src="http://blog.aidshilfe.de/wp-content/uploads/2010/07/Methadone-180x180.png" alt="Methadone Man" title="Methadone" width="180" height="180" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3065" /></a><br />
Viel Arbeit hatten auch Methadone Man und Buprenorphine Babe. Ihre Mission war es für die medikamentös unterstützte Behandlung von Heroin- und Opiatabhängigen Menschen mit HIV zu werben. Eine solche Behandlung ist jedoch in vielen Entwicklungsländern nicht zugänglich oder sogar verboten – obwohl sie lebensrettend sein kann. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bock bloggt Teil 4 &#124; Nothing about us without us &#8211; Menschen mit HIV mischen sich ein!</title>
		<link>http://blog.aidshilfe.de/2010/07/22/bock-bloggt-teil-4-nothing-about-us-without-us-menschen-mit-hiv-mischen-sich-ein/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 09:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Life+]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorgestern hatte ich Euch ja schon kurz berichtet, dass man auf dem Kongress Menschen mit HIV/Aids mieten kann. Was auf den ersten Blick skuril erscheint, ist eine durchdachte Idee: Beim Kongress kann man sich einen HIV-Positiven mieten, mit ihm oder ihr zusammen eine Veranstaltung besuchen – und danach ins Gespräch kommen. Es geht um Emanzipation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.aidshilfe.de/2010/07/22/bock-bloggt-teil-4-nothing-about-us-without-us-menschen-mit-hiv-mischen-sich-ein/rent_a_pwha-2/" rel="attachment wp-att-3052"><img src="http://blog.aidshilfe.de/wp-content/uploads/2010/07/Rent_a_PWHA1-180x180.png" alt="rent a PWHA" title="Rent_a_PWHA" width="180" height="180" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3052" /></a>Vorgestern hatte ich Euch ja schon kurz berichtet, dass man auf dem Kongress Menschen mit HIV/Aids mieten kann. Was auf den ersten Blick skuril erscheint, ist eine durchdachte Idee: Beim Kongress kann man sich einen HIV-Positiven mieten, mit ihm oder ihr zusammen eine Veranstaltung besuchen – und danach ins Gespräch kommen. </p>
<p>Es geht um Emanzipation und Teilhabe von Menschen mit HIV und Aids. „Nothing about us without us“ fasst es Michele Meyer zusammen, die man auch mieten kann. „Es ist uns wichtig, dass man nicht über uns, sondern mit uns spricht“ Mit dieser Aktion bringen Menschen mit HIV ihre sehr eigene Perspektive ein. Partizipation geschieht hier sehr konkret – und sehr individuell.<br />
<a href="http://blog.aidshilfe.de/2010/07/22/bock-bloggt-teil-4-nothing-about-us-without-us-menschen-mit-hiv-mischen-sich-ein/bodymaps_aktion_dt_stand/" rel="attachment wp-att-3055"><img src="http://blog.aidshilfe.de/wp-content/uploads/2010/07/Bodymaps_Aktion_Dt_Stand-180x180.png" alt="Aktion Bodymaps" title="Bodymaps_Aktion_Dt_Stand" width="180" height="180" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3055" /></a><br />
Ein ganz anderer Aspekt positiver Teilhabe wurde heute am Deutschen Stand präsentiert, das Projekt „Body-Mapping“. „Wir malen das Virus und wir zeigen, was es für uns heißt, gesund zu bleiben und die Hoffnung nicht aufzugeben“ erzählt eine Teilnehmerin. Bei „body-mapping“  geht es um weit mehr, als nur darum, den eigenen Körperumriss zu malen. Es geht um das eigene Leben mit HIV und es geht darum, von diesem Leben zu erzählen. „Wenn Du unser Bild siehst, möchten wir, dass du mit deinen Augen zuhörst“. Das ist bei der Präsentation definitiv gelungen.<br />
<a href="http://blog.aidshilfe.de/2010/07/22/bock-bloggt-teil-4-nothing-about-us-without-us-menschen-mit-hiv-mischen-sich-ein/not_easy_young_hiv-2/" rel="attachment wp-att-3059"><img src="http://blog.aidshilfe.de/wp-content/uploads/2010/07/Not_easy_young_hiv1-180x180.png" alt="Youth Pavilion" title="Not_easy_young_hiv" width="180" height="180" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3059" /></a><br />
Und noch eine Veranstaltung, die mich heute besonders beeindruckt hat: „It is not Easy to be Young and Living with HIV/AIDS“. Junge Menschen mit  HIV aus verschiedenen Ländern, darunter Uganda, Kirgisien oder Mazedonien erzählten, was ein Leben mit dem Virus an täglicher Herausforderung bedeutet. Es wurde sehr klar, welch gravierender Einschnitt eine HIV-Diagnose für die Biographie (junger) Menschen ist. </p>
<p>Sehr emotional war die Diskussion um das eigene Outing als Positive/r. Über Angst vor Diskriminierung konnten alle berichten – egal aus welchem Land sie kamen. Spürbar war aber auch der Mut zu kämpfen, und sich nicht unterkriegen zu lassen. Für die Teilnehmer gab es am Schluss standing ovations. </p>
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		<title>Bock bloggt Teil 3 &#124; Human Rights Now!</title>
		<link>http://blog.aidshilfe.de/2010/07/21/bock-bloggt-teil-3-human-righs-now/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 09:42:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Dienstag war der Tag der großen Emotionen. Tausende von Menschen versammelten sich zum „Marsch für Menschenrechte“ und zogen durch die Wiener Innenstadt. Es war ein ausgelassener Protestzug und ein unübersehbares Zeichen der Solidarität von und mit Menschen mit HIV. Es war der Tag der großen Gesten: Menschen aus aller Welt setzten sich ein für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-3035" href="http://blog.aidshilfe.de/2010/07/21/bock-bloggt-teil-3-human-righs-now/demo_paar/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3035" title="Demo_Paar" src="http://blog.aidshilfe.de/wp-content/uploads/2010/07/Demo_Paar-180x180.png" alt="Marsch für Menschenrechte" width="180" height="180" /></a> Der Dienstag war der Tag der großen Emotionen. Tausende von Menschen versammelten sich zum „Marsch für Menschenrechte“ und zogen durch die Wiener Innenstadt. Es war ein ausgelassener Protestzug und ein unübersehbares Zeichen der Solidarität von und mit Menschen mit HIV.</p>
<p>Es war der Tag der großen Gesten: Menschen aus aller Welt setzten sich ein für Menschenrechte – für alle und überall! Die Demo zog vorbei am Wiener Rathaus und am Parlament. Beide Gebäude sind mit riesigen Aidsschleifen geschmückt.<br />
<a rel="attachment wp-att-3039" href="http://blog.aidshilfe.de/2010/07/21/bock-bloggt-teil-3-human-righs-now/demo_rathaus-2/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3039" title="Demo_Rathaus" src="http://blog.aidshilfe.de/wp-content/uploads/2010/07/Demo_Rathaus1-180x180.png" alt="Marsch für Menschenrechte vorbei am Parlament" width="180" height="180" /></a><br />
Die Abschlusskundgebung fand in der Wiener Hofburg statt. Auch hier gab es sehr selbstbewusste und kämpferische Reden. Für mich am beeindruckendsten die Beiträge von Aids-Aktivisten aus Zentalasien und Afrika. Eingefordert wurden Menschenrechte für Frauen, für Drogengebraucher/innen, für Schwule, für Sexworker/innen und Migranten. In vielen Ländern sind gerade diese Gruppen starker Diskriminierung und Stigmatisierung ausgesetzt. Und gefordert wurden finanzielle Mittel, um HIV weltweit effektiv bekämpfen zu können und den Zugang zur Therapie für alle zu ermöglichen.<br />
<a rel="attachment wp-att-3042" href="http://blog.aidshilfe.de/2010/07/21/bock-bloggt-teil-3-human-righs-now/demo_dah/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3042" title="Demo_DAH" src="http://blog.aidshilfe.de/wp-content/uploads/2010/07/Demo_DAH-180x180.png" alt="Marsch für Menschenrechte" width="180" height="180" /></a><br />
Und dann kam dazu endlich die Person auf die Bühne, auf die alle gewartet haben: Annie Lennox. Sie wird gefeiert. Nicht nur als Sängerin, sondern als langjährige AIDS-Aktivistin. Mit Ihrer SING-Kampagne setzt sie sich für Menschen mit HIV und Aids in Südafrika ein (http://www.annielennoxsing.com). Es gibt Videoeinspielungen zu diesem Projekt, die erzählten Geschichten und Bilder sind sehr emotional. Dazu noch ein Annie Lennox-Konzert an einem Sommerabend vor herrlicher Kulisse, wie er schöner nicht sein könnte. Eine perfekte Inszenierung &#8211; so kann man es sehen. Vielleicht braucht es aber auch solche starken emotionalen Momente, um den Blick über die eigene kleine Welt zu weiten.<br />
<a rel="attachment wp-att-3043" href="http://blog.aidshilfe.de/2010/07/21/bock-bloggt-teil-3-human-righs-now/demo_event/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3043" title="Demo_Event" src="http://blog.aidshilfe.de/wp-content/uploads/2010/07/Demo_Event-180x180.png" alt="Marsch für Menschenrechte" width="180" height="180" /></a><br />
Am späten Abend eines langen Tages mit vielen Emotionen, lauten Forderungen und großen Bildern frage ich mich: Was wird wirklich bleiben von so einem Tag – und die noch wichtigere Frage: Was tue ich dazu?</p>
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		<title>Ein Gesicht hinter den Zahlen: Stephanie Schmidt (1965–2010)</title>
		<link>http://blog.aidshilfe.de/2010/07/20/ein-gesicht-hinter-den-zahlen-stephanie-schmidt-1965%e2%80%932010/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 16:03:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Life+]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher am 21. Juli 1331. Das ist die Zahl der „Drogentoten“ des Jahres 2009. Gedacht wird der verstorbenen Drogengebraucher alljährlich am 21. Juli: Angehörige, Freunde und solidarische Mitbürger erinnern an die Geschichten hinter diesen Zahlen. Und sie fordern ein „menschenwürdiges Leben mit Drogen“ ein – so der Slogan von JES e. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.aidshilfe.de/2010/07/20/ein-gesicht-hinter-den-zahlen-stephanie-schmidt-1965%e2%80%932010/stephanie_schmidt/" rel="attachment wp-att-3026"><img src="http://blog.aidshilfe.de/wp-content/uploads/2010/07/Stephanie_Schmidt-180x180.png" alt="Stephanie Schmidt" title="Stephanie_Schmidt" width="180" height="180" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3026" /></a><strong>Zum Gedenktag für verstorbene Drogengebraucher am 21. Juli</strong></p>
<p>1331. Das ist die Zahl der „Drogentoten“ des Jahres 2009. Gedacht wird der verstorbenen Drogengebraucher alljährlich am 21. Juli: Angehörige, Freunde und solidarische Mitbürger erinnern an die Geschichten hinter diesen Zahlen. Und sie fordern ein „menschenwürdiges Leben mit Drogen“ ein – so der Slogan von JES e. V., dem bundesweiten Selbsthilfenetzwerk von Junkies, Ehemaligen und Substituierten, das den Gedenktag mitveranstaltet.</p>
<p>„Drogentote“ dagegen klingt nach Elend, der schnellen Injektion im Hauseingang, weggeworfenen Spritzen. All das gibt es, auch heute noch. Aber man kann auch andere Geschichten erzählen. Von Drogengebrauchern, die ihr Leben in die Hand nehmen. Die sich selbst und anderen helfen. Sich politisch engagieren. Die selbstbewusst ihr Gesicht in der Öffentlichkeit zeigen, sich nicht diskriminieren und ausgrenzen lassen.</p>
<p>Stephanie Schmidt, 1965 geboren und am 22. Januar 2010 gestorben, war so ein Mensch. „Ich gebe nicht auf!“, überschrieb sie einen im April 2004 erschienenen Beitrag zu ihrer Lebensgeschichte. Sie beschreibt darin, wie sie 1991 – damals Mutter zweier kleiner Kinder –vom Heroin loskommen, eine Substitutionstherapie beginnen will. Sie scheitert jedoch an der juristischen Lage, weil sie weder mit HIV noch Hepatitis-C-Virus infiziert ist. Ein halbes Jahr später liegt sie, nur noch 41 Kilo schwer, mit einer Lungenentzündung im Krankenhaus. Die Diagnose: HIV und Hepatitis C. Sie macht sich Vorwürfe, hat Angst – das Jugendamt hat schon manchen Drogengebraucherinnen die Kinder entzogen. Von der Infektion erzählt sie niemandem. Immerhin: Sie wird ins Methadonprogramm aufgenommen.</p>
<p>Jahrelang haben Drogen ihr Leben bestimmt. Nachdem sich ihre Gesundheit stabilisiert hat, will sie die verlorene Zeit mit ihren Kindern nachholen. Und sie engagiert sich, gründet mit Unterstützung der Aidshilfe Braunschweig eine JES-Gruppe in der Stadt. 1993 erzählt sie dann einer Kollegin in der Aidshilfe von ihrer HIV-Infektion. Die ist zunächst geschockt, Stephanie aber erleichtert. Von da an versteckt sie sich nicht mehr, zeigt stattdessen ihr Gesicht in der Öffentlichkeit, kämpft politisch gegen Ausgrenzung von HIV-Positiven und Drogengebrauchern. Über viele Jahre ist sie Bindeglied zwischen dem JES-Netzwerk und dem Aidshilfeverband, wirkt als kraftvolle und sympathische Interessenvertreterin auf regionaler und auf Bundesebene.<br />
<a href="http://blog.aidshilfe.de/2010/07/20/ein-gesicht-hinter-den-zahlen-stephanie-schmidt-1965%e2%80%932010/stephanie_schmidt_strassenbahnaktion/" rel="attachment wp-att-3029"><img src="http://blog.aidshilfe.de/wp-content/uploads/2010/07/Stephanie_Schmidt_Strassenbahnaktion-180x180.png" alt="Stephanie Schmidt Strassenbahnaktion" title="Stephanie_Schmidt_Strassenbahnaktion" width="180" height="180" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3029" /></a><br />
Ein letztes Mal wird sie Ende Oktober 2009 zur öffentlichen Frau: Im Rahmen der Braunschweiger Aktion „Aids braucht positive Gesichter“ prangt ihr Konterfei lebensgroß auf einer Braunschweiger Straßenbahn.</p>
<p>Mit ihrem Tod im Januar 2010 haben JES und die Aids- und Drogenhilfen ein wahrhaft positives Gesicht verloren. Stephanies Beispiel aber bleibt und macht Mut: „Ich gebe nicht auf!“</p>
<p>(Holger Sweers)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Bock bloggt &#124; Teil 2: Der lange Weg zum Deutschen Stand – und ein Blick über den Tellerrand</title>
		<link>http://blog.aidshilfe.de/2010/07/20/bock-bloggt-teil-2-der-lange-weg-zum-deutschen-stand-%e2%80%93-und-ein-blick-uber-den-tellerrand/</link>
		<comments>http://blog.aidshilfe.de/2010/07/20/bock-bloggt-teil-2-der-lange-weg-zum-deutschen-stand-%e2%80%93-und-ein-blick-uber-den-tellerrand/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 15:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein zweiter Tag beim Kongress beginnt um 8:30 mit Stand-Dienst am DAH-Stand. In der Halle herrscht ein permanenter Geräuschpegel, der an das Tröten der Vuvuzelas erinnert. Wie ein Hornissenschwarm strömen auch die Besucher durch Hallen und Gänge – Menschen, wohin man schaut. Auch ich schwärme aus um die anderen Hallen zu erkunden und mache mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.aidshilfe.de/2010/07/20/bock-bloggt-teil-2-der-lange-weg-zum-deutschen-stand-%e2%80%93-und-ein-blick-uber-den-tellerrand/kongress_weg-2/" rel="attachment wp-att-3006"><img src="http://blog.aidshilfe.de/wp-content/uploads/2010/07/Kongress_Weg1-180x180.png" alt="Kongress-Getümmel" title="Kongress_Weg" width="180" height="180" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3006" /></a> Mein zweiter Tag beim Kongress beginnt um 8:30 mit Stand-Dienst am DAH-Stand. In der Halle herrscht ein permanenter Geräuschpegel, der an das Tröten der Vuvuzelas erinnert. Wie ein Hornissenschwarm strömen auch die Besucher durch Hallen und Gänge – Menschen, wohin man schaut.</p>
<p>Auch ich schwärme aus um die anderen Hallen zu erkunden und mache mich auf die Suche nach dem Deutschen Stand. Der Kongress findet in vier riesigen Hallen statt, das Angebot ist überwältigend. Das Veranstaltungsprogramm umfasst über 400 Seiten. Es ist faszinierend, sich einfach mal treiben zu lassen, ständig gibt es interessante Dinge und Menschen zu sehen. Da passiert es auch schon mal, dass plötzlich die Norwegische Prinzessin Mette-Marit den Weg kreuzt.<br />
<a href="http://blog.aidshilfe.de/2010/07/20/bock-bloggt-teil-2-der-lange-weg-zum-deutschen-stand-%e2%80%93-und-ein-blick-uber-den-tellerrand/mette_marit/" rel="attachment wp-att-3011"><img src="http://blog.aidshilfe.de/wp-content/uploads/2010/07/Mette_Marit-180x180.png" alt="Mette Marit" title="Mette_Marit" width="180" height="180" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3011" /></a> <a href="http://blog.aidshilfe.de/2010/07/20/bock-bloggt-teil-2-der-lange-weg-zum-deutschen-stand-%e2%80%93-und-ein-blick-uber-den-tellerrand/liebesorte_bock/" rel="attachment wp-att-3016"><img src="http://blog.aidshilfe.de/wp-content/uploads/2010/07/Liebesorte_Bock-180x180.png" alt="BZgA-Kampagne Liebesorte" title="Liebesorte_Bock" width="180" height="180" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3016" /></a><br />
Schließlich finde ich den Deutschen Stand – und der macht ganz schön was her. Die BzgA präsentierte dort Ihre Kampagne „Liebesorte“ und so ein Liebesort kam mir gerade recht: </p>
<p>Nach dieser Pause entschied ich mich für eine Veranstaltung, bei der es um die Nutzung neuer Technologien für die Prävention ging. Dahinter verbirgt sich ein spannendes Projekt aus Chang Mai, im Norden Thailands. Die Organisation MPlus entwickelte zusammen mit Vertretern der Zielgruppe Präventions-Clips für MSM, Transsexuelle und männliche Sexarbeiter, die dann auf Handys und MP3-Playern abgespielt werden können.<br />
<a href="http://blog.aidshilfe.de/2010/07/20/bock-bloggt-teil-2-der-lange-weg-zum-deutschen-stand-%e2%80%93-und-ein-blick-uber-den-tellerrand/prasentation/" rel="attachment wp-att-3017"><img src="http://blog.aidshilfe.de/wp-content/uploads/2010/07/Präsentation-180x180.png" alt="Diashow Prävention" title="Präsentation" width="180" height="180" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3017" /></a><br />
Die Animations-Clips im Manga-Style sind für meinen Geschmack etwas gewöhnungsbedürftig. Bei der Zielgruppe kommen die Clips aber sehr gut an, da die  Ansprache der Kultur und Lebensweise der Adressaten entspricht. Das wiederum ist ein Ansatz, der uns durchaus vertraut ist und den wir auch mit unserer Kampagne „Ich weiß was ich tu“ verfolgen. </p>
<p>Am Ende meines heutigen Rundgangs ist mir noch etwas Kurioses begegnet: Man kann sich bei der Konferenz eine Person mit HIV/Aids mieten. Was es damit auf sich hat, erzähle ich Euch in den nächsten Tagen.<br />
<a href="http://blog.aidshilfe.de/2010/07/20/bock-bloggt-teil-2-der-lange-weg-zum-deutschen-stand-%e2%80%93-und-ein-blick-uber-den-tellerrand/rent_a_pwha/" rel="attachment wp-att-3018"><img src="http://blog.aidshilfe.de/wp-content/uploads/2010/07/Rent_a_PWHA-180x180.png" alt="Rent a PWHA" title="Rent_a_PWHA" width="180" height="180" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3018" /></a></p>
]]></content:encoded>
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