MENSCHENRECHTE
Bedingungsloser Zugang zu HIV-Medikamenten auch in Deutschland!

In seiner Praxis behandelt Dr. Thomas Buhk auch HIV-Positive, die ohne Papiere in Deutschland leben. Dabei muss er manchmal gegen Vorschriften verstoßen

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GLOBALER FONDS
„Jeden Tag stirbt in Weißrussland ein Mensch mit HIV“

Die HIV-Prävention in Weißrussland leidet unter der schlechten medizinischen Versorgung, mangelnder Koordination und politischem Desinteresse oder Gegenwind.

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DISKRIMINIERUNG
„Ich muss Sie nicht behandeln“

Etwa jeder fünfte HIV-Positive hat in Arztpraxen, Kliniken oder Pflegeheimen schon Diskriminierung erlebt. Einige verlieren daher das Vertrauen oder gehen nicht mehr für nötige Behandlungen zum Arzt. 

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PATIENTENRECHTE
Arzt und Patient auf Augenhöhe?

Ende Februar ist das „Gesetz zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten“ in Kraft getreten.  Wie bewerten Selbsthilfe- und Sozialverbände die neuen Regelungen?

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VERSORGUNG GEFÄHRDET
Indien unter Druck der EU

Noch im April könnte das seit 2007 zwischen der Europäischen Kommission und Indien hinter verschlossenen Türen ausgehandelte Freihandelsabkommen verabschiedet werden – mit weitreichenden Konsequenzen.

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ZWISCHENRUF
HIV-Generika – same same but different?

Generika? Sind das nicht diese Pillen, bei denen Oma sich jedes Mal in der Apotheke fragt, ob sie wirklich die gleichen Medikamente wie letztes Mal bekommt? Das hat doch nichts mit mir als HIV-Positivem zu tun, oder?

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KALENDERBLATT
25 Jahre AZT: Geldschränke, große Hoffnungen, gravierende Nebenwirkungen

Am 20. März 1987 verkündete die amerikanische Arzneitmittelbehörde FDA die Zulassung für Retrovir®, das erste wirksame HIV-Medikament. Die Hoffnungen von Patienten und Ärzten waren riesig – das Erschrecken über die anfangs viel zu hoch dosierte Substanz umso tiefer.

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WELT-AIDS-TAG
„Niemand soll sich mit dieser Krankheit verstecken müssen”

Thomas (38) aus Leipzig weiß seit einem Jahr, dass er positiv ist. Seine Arbeit als Maler hat er deswegen verloren, die Zuversicht nicht: Im April wird er zum ersten Mal Vater. 

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Pro und Contra: Darf man aus Nebenwirkungen der ART „präventives Kapital“ schlagen?

Angesichts der besseren Behandelbarkeit der HIV-Infektion befürchten Präventionisten, dass Menschen zunehmend sorgloser mit der Bedrohung durch HIV umgehen könnten. Schließlich habe die Todesdrohung in den frühen Zeiten von Aids zur Schutz-Motivation beigetragen und somit für den „präventiven Rückenwind“ gesorgt. Angesichts der Kampagnen-Motive von „Vergessen ist ansteckend“ stellt sich die Frage, …

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Gefährdet: HIV-Behandlung und Substitution in der Ukraine

In der Ukraine sind schätzungsweise 1,1 % der erwachsenen Bevölkerung mit HIV infiziert. Das Land hat damit die am deutlichsten ausgeprägte HIV-Epidemie in Europa. Doch Missstände und Repressalien erschweren die HIV-Prävention und behindern die Versorgung der Betroffenen mit Medikamenten. Ein Bericht von Carolin Vierneisel.   Internationale und ukrainische Akteure bemühen …

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